Übersicht Newsmeldungen

15.02.2012
Wohnimmobilienmarkt Deutschland – eine Bestandsaufnahme
Kaum ist das neue Jahr 2012 richtig angelaufen, zeigen schon die ersten größeren und abgeschlossenen Wohn-Immobilientransaktionen (LBBW Immobilien Verkauf mit einem Transaktionsvolumen von über 1,40 Mrd. Euro bei ca. 21.000 Wohneinheiten) und mögliche Wohnungstransaktionen in Hessen, Bayern, etc. mit weit über 100.000 Wohneinheiten im laufenden Jahr, dass die Wohnimmobilie gerade in etwas unsicheren Wirtschaftszeiten als sicherer Anlagehafen für alle Investorenbereiche gilt. Die richtige Wohnimmobilie vereinigt in einzigartiger Form mögliche Vorteile wie Inflationssicherheit, Vorsorge, Kapitalanlage, Sachwert, Vermögensbildung, Rendite, Wertzuwachs u.v.a.m. und ist vor dem Hintergrund eines interessanten Zinsmarktes derzeit mit die Kapitalanlageform No. 1 in Deutschland.

12.01.2012
„Berlin wie haste´ Dir verändert…“ oder „Ich hab´ noch einen Koffer in Berlin….“
Noch vor nicht allzu langer Zeit war Berlin relativ einfach „mit arm – aber sexy“ beschrieben und schon in kürzester Zeit konnte Berlin sein Gesicht und Standing stark wandeln. Aktuell hat sich Berlin nun plötzlich zu einer der beliebtesten Metropolen in Europa entwickelt und muß heute wirklich  keinerlei Vergleiche mehr mit Metropolen wie London, Paris, New York, Frankfurt, München oder Hamburg mehr scheuen.  Nicht zuletzt haben die Bereiche von Kunst, Medien, Kultur, Hotellerie, der Bau- und Immobilienbranche, Messen und Events und deren Schaffende dazu beigetragen, dass der Ruhm der Stadt Berlin endlich über die Landesgrenzen Deutschlands hinaus als einer der aktuell attraktivsten und interessantesten Standorte in Europa wahrgenommen wird. Berlin ist aktuell Synonym für Kreativität, Jugend, Spirit, Stadt mit hohem Entwicklungspotential, Dynamik, Vielfältigkeit u.v.a.m. und wird sich unter Berücksichtigung aktueller Statistiken auch zukünftig überdurchschnittlich entwickeln.

15.11.2011
Thema: Nachhaltigkeit und Immobilien
Die Menschen lieben das Stichwort „Nachhaltigkeit“, kein Wunder also, dass es in den letzten Monaten zu einem beliebten Fahnenwort in vielen gesellschaftlichen Bereichen geworden ist. Vertreter aus der Bau- und Immobilienbranche sprechen von „nachhaltiger Bauweise“, Energieversorger werben mit dem Bezug von „nachhaltiger Energie“, Fondsmanager reden vom großen Potential „nachhaltiger Kapitalanlagen“, die Reisebranche wirbt mit Angeboten zu „nachhaltigem Tourismus“, u.v.a.m.  Bei einer solchen Reizüberflutung mit dem Begriff „Nachhaltigkeit“ ist die Gefahr groß, dass dieser sich zu einem reinen Modewort entwickelt, welches schnell inhaltsleer verwendet wird. Was wir uns alle wirklich fragen müssen: Ist es nachhaltig, ein Gebäude im Passivhausstandard auf der „grünen Wiese“ zu errichten, um dann täglich mit dem Auto 40 km zur Arbeit zu fahren, ist es nachhaltig, eine Solarzelle auf das Hausdach zu montieren, deren energetische Amortisationszeit mindestens 3 – 4 Jahre dauert und die spätere Entsorgung dann Sondermüll darstellt oder ist es nachhaltig, ein Fahrzeug aus Aluminium herzustellen, welches durch sein geringeres Gewicht etwas Kraftstoff einspart, aber der Herstellungsprozess von Aluminium dafür umso energieintensiver ist?  Liebt die Immobilienbranche denn aber wirklich diese ganze Siegel, Zertifikate, Prädikate, Vorschriften und grünen Farben oder sind es schlicht „Modeerscheinungen“?


15.09.2011
Der Immobilienmarkt Deutschland – eine kurze Markteinschätzung
Die aktuellen Themen wie „Euro-, Währungs- und Schuldenkrisen, Börsen-Baisse“ u.a. schüren nicht nur Unsicherheit und Inflationsängste, sondern fördern vielmehr die Flucht in Sachwerte, wovon nicht zuletzt insbesondere die Immobilienmärkte weiterhin überdurchschnittlich partizipieren

Insbesondere die Wohnimmobilie erfährt hierbei eine besondere Renaissance, Immobilienprodukte mit der Qualität „Core“ aus den Bereichen Handel und Büro sind stark nachgefragt. Die zwischenzeitliche Normalität an den Finanzierungsmärkten wird langsam wieder von Unsicherheiten im Wachstum gebremst – hohe Eigenkapitalanforderungen der Finanzierungsinstitute sind die Folge, sodass insbesondere nachrangiges Eigenkapital bzw. „Eigenkapitalersatzdarlehen“ stark nachgefragt sind.

10.07.2011
Wohnungsportfoliogeschäft in Deutschland mit Aufwärtstendenz
Nachdem auch im zweiten Quartal 2011 wieder knapp über 18.000 Wohnungen in Deutschland im Rahmen von Portfoliotransaktionen den Eigentümer wechselten, kann weiterhin von einer lebhaften Dynamik im Portfoliogeschäft gesprochen werden (Gesamtanzahl 1 Halbjahr 2011 somit knapp 100 Portfoliotransaktion mit über 35.000 Wohneinheiten).

Diese Zahlen bestätigen das gestiegene Interesse an der Assetklasse „Wohnen“ und dokumentieren ein weiterhin gestiegenes Anlageinteresse von in- und ausländischen Investoren am Deutschen Wohnimmobilienmarkt.  Laufende Aus-schreibungs- und Bieterverfahren (ehem. Level One, LBBW, „Turm“, „Tor“ mit potent. bis zu 60.000 Einheiten u.a.) und konventionelles Tagesgeschäft lassen auch für das 3. und 4. Quartal 2011 weitere Steigerungen im Gesamttransaktionsmarkt „Wohnen Deutschland“ erwarten.


20.05.2011
Berlin schafft Vertrauen
Zahlreiche bereits seit Jahren in Berlin bekannte Investoren haben allein in den vergangenen Monaten April und Mai 2011 ein paar sehr interessante, neue Projekte in verschiedensten Lagen Berlins mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von knapp 500 Mio. Euro der Öffentlichkeit präsentiert.

So werden in verschiedensten Lagen von Berlins-Mitte, Berlin Zehlendorf, Berlin Wilmersdorf, etc. zahlreiche Neubau- und Sanierungsprojekte mit den Nutzungen exklusives Wohnen, Kunst und Kultur, Ausbildung, Büro, etc. u.a. in Berlin Wilmersdorf/Charlottenburg (Rosengärten, Haus Cumberland, etc.), Berlin Zehlendorf und Berlin Mitte (Forum Museumsinsel) entstehen. Nach dem Motto „ich hab´ noch einen Koffer in Berlin“ ist die Nachfrage nach ausgewählten und besonderen Immobilienanlagen derzeit weiterhin sehr hoch – Berlin schafft Vertrauen!

14.03.2011
Wohnimmobilien versprechen auch im laufenden Jahr gute Anlage-Aussichten
Themen wie wachsende Inflationsrisiken, latente Eurokrise, mittelfristig steigende Immobilienpreise, Rentenvorsorge, historisch günstigs Zinsniveaus u.a. – aus guten Gründen raten derzeit viele unabhängige Experten, Pläne zum Kauf von Wohneigentum zügig in die Tat umzusetzen.

Auch wenn die Hypothekenzinsen in den letzten Monaten schon leicht gestiegen sind, mit durchschnittlich 4,4 Prozent bei zehnjähriger Festschreibung liegt der Zinssatz derzeit immer noch auf einem historisch günstigen Niveau. Zum Vergleich: Laut Deutscher Bundesbank lagen der Zinssatz im Jahr 2000 im Jahresdurchschnitt bei 6,66 Prozent und 1995 sogar bei über 8,00 Prozent. Und was noch schwerer wiegt: Die Mehrzahl der Experten erwartet für die zweite Jahreshälfte auch angesichts der sich weiter stabilisierenden Konjunktur ein Anziehen der Hypothekenzinsen.

Wie solide die Investition in „Betongold“ ist, zeigte sich in der Finanzkrise, als viele andere Geldanlagen (Aktien, Anleihen, etc.) zum Teil drastisch an Wert verloren. Ob als Eigennutzer oder Kapitalanleger, eine Investition in Wohneigentum schützt auch vor Inflationsrisiken – einer Sorge, die angesichts latenter Eurokrise und grassierender Staatsverschuldung, sowie offener Rentenzukunft u. a. begründet ist.

Entscheidend für die Wertstabilität von Wohneigentum sind vor allem Lage, Qualität und jederzeit mögliche Vermietbarkeit – gerade Wohn- und Immoibilieneigentum in guten Berliner Lagen ist für Eigennutzer und Kapitalanleger auch vor dem Hintergrund des immer noch als „günstig geltenden Berliner Immobilienmarktes“ langfristig eine sichere Anlage. Schon heute übersteigt in der Hauptstadt in guten Lagen die Nachfrage das Angebot bei Weitem. Angesichts wachsender Bevölkerungs- und Haushaltszahlen, der geringen Neubauquote u.a. werde sich die Schere zwischen Angebot und Nachfrage zukünftig wahrscheinlich noch weiter öffnen. Nach einer Prognose des renommierten sozialwissenschaftlichen Instituts empirica wird sich die Zahl der wohnungssuchenden Haushalte bis 2020 um mehr als vier Prozent wachsen. Die Folge ist klar: Wohneigentums- und Mietpreise werden steigen, Wohnungs- und Immobilieneigentümer profitieren, zumal der Wohnungsneubau und mögliche Modernisierungsobjekte mit dieser Entwicklung kaum Schritt halten können.

Das Team der Solanj hat insbesondere für den Eigentumswohnungsmarkt in Berlin daher einen Marktbericht in der Bearbeitung, welcher zum Monatsende März 2011 den Kunden und Mandanten zum download zur Verfügung stehen wird.

08.01.2011
Weltstadt Berlin
Berlins Beliebtheit als europäische und internationale Metropole legte auch im vergangenen Jahr wieder deutlich zu, was nicht zuletzt durch die wiederum stark gestiegenen Touristen- und Übernachtungszahlen belegt werden konnte. Die sich ständig wandelnde Hauptstadt war nicht nur bei Geschäftsleuten, sondern auch bei Studenten, Touristen und Künstlern eines der beliebtesten Besuchsziele Europas, was nicht zuletzt durch über 20 Mio. Hotelübernachtungen im Jahr 2010 oder durch ca. 50.000 neue Bewohner aus dem In- und Ausland im Jahr 2010 hinreichend belegt wurde. In der Tat boomt Berlin aktuell darüber hinaus in den Bereichen „Wirtschaft, Export, Hotellerie“ und ist außerdem durch seine hervorragende Wissenschafts- und Forschungslandschaft hoch angesehen – große Hoffnungen legt die Stadt für die Zukunft in den neuen Hauptstadtflughafen BBI-Airport.

20.11.2010
Immobilienmarkt Berlin
Der Immobilienmarkt in Berlin befindet sich derzeit in guter Verfassung, insbesondere das Wohnimmobiliensegment in zentralen Lagen der City West und Ost ist solide nachgefragt. Bedingt durch verschiedene Nachfragefaktoren (historisch günstige Zinsen, verstärkter Anlagewunsch in den Sachwert Immobilie, teilweise „steuergetriebenes“ Jahresendgeschäft in den Bereichen Sanierungsgebiets- und/oder Denkmalschutz-AfA, spürbarer Wirtschaftsaufschwung in Deutschland und Berlin, im Europa-Vergleich immer noch sehr günstiges Einstiegsniveau, etc.) ist davon auszugehen, dass sich die qualitätsorientierte Immobilie in guter Lage auch zukünftig weiterhin positiv entwickeln wird. Derzeit sind insbesondere Privatinvestoren und Eigennutzer bei guten Objekten in Citylage im Premium-Segment bereit höhere Kaufpreise zu bezahlen, als institutionelle Investoren, welche dann in sog. „Nebenlagen“ investieren, um ihre Renditeanforderungen zu erzielen. Trotz aller Euphorie werden die professionellen Immobilieninvestoren die „Ups“ und „Downs“ der Immobilienmärkte und insbesondere von Berlin bestimmt nicht aus den Augen verlieren. Das Team der Solanj ist seinen Kunden beim Immobilienkauf und Verkauf hier jederzeit gern kompetenter Berater.

07.10.2010
Berliner Immobilienmarkt
Berliner Immobilienmarkt (-bericht) – ein Auszug
Berlin zeigt sich spannend, stabil und nachgefragt durch relevante Marktsegmente wie Einzelhandel, Wohnen – der Bereich Büro und Hotel mußte eine kleine „Verschnaufpause“ einlegen – das Investitionsvolumen aller Projektentwicklungen in den Bereichen „Wohnen und Gewerbe“ bis 2014 liegt bei knapp 16 Mrd. € oder knapp 5.300.000,00 m². Das Marktsegment Wohnen zeichnet sich derzeit durch eine hohe Nachfrage aus, sowohl der Mietwohnungsmarkt im gehobenen Bereich, als auch der Eigentumswohnungsmarkt verzeichnen steigendes Miet- bzw. Preisniveau – krisenbedingt schätzen viele Investoren wieder die etwas „verwaltungsintensivere“ Investition im Bereich Wohnen. Bedingt durch die Tatsachen, dass Wohnungen in Berlin als Hauptstadt im Vergleich zu anderen Metropolen als immer noch „günstig“ eingeschätzt werden können, Berlin aktuell auch durch die Nachfrage von Managern, Kreativen und Entscheidern aus dem In- und Ausland anzieht, hat nicht zuletzt auch dazu geführt, dass die Immobilie als krisensichere Kapitalanlage eine Renaissance erfahren hat.

Zahlreiche prominente Neubauvorhaben wie PrincessParkBerlin in Charlottenburg, Kronprinzengärten in Berlin-Mitte, BV. Württembergische Straße in Berlin Wilmersdorf der Bauwert Investment Group, sowie zahlreiche weitere 100 Neubauwohnungen in Berlin Mitte, Prenzlauer Berg, Köpenick, etc. mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 1 Mrd. € dokumentieren die aktuell hohe Wohnimmobiliennachfrage aus dem In- und Ausland.

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Immobilien-News
15.02.2012
Wohnimmobilienmarkt Deutschland – eine Bestandsaufnahme
Kaum ist das neue Jahr 2012 richtig angelaufen, zeigen schon die ersten größeren und abgeschlossenen Wohn-Immobilientransaktionen
12.01.2012
„Berlin wie haste´ Dir verändert…“ oder „Ich hab´ noch einen Koffer in Berlin….“
Noch vor nicht allzu langer Zeit war Berlin relativ einfach „mit arm – aber sexy“ beschrieben und schon in kürzester Zeit konnte Berlin sein Gesicht und Standing stark wandeln.
15.11.2011
Thema: Nachhaltigkeit und Immobilien
Die Menschen lieben das Stichwort „Nachhaltigkeit“, kein Wunder also, dass es in den letzten Monaten zu einem beliebten Fahnenwort in vielen gesellschaftlichen Bereichen geworden ist ...
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